Das Dorf ist um eine lange Straße herum angelegt, zwischen dem Fluss Isuala und einer Schlucht, welche das Dorf in zwei Viertel unterteilt: Santa Orosia und San Nicolás, wovon letzteres seinen Namen von der romanischen Kirche an seinem westlichen Ende erhielt. Die Ruine der Burg befindet sich auf einem Felsvorsprung, etwas nördlich der Kirche von San Nicolás. Einige Teile der Begrenzungsmauer sowie Reste eines Turmes sind erhalten geblieben.

Das Dörfchen Laliena ist eines der vielen Ortschaften welche auf einer einstigen Hirtengemeinde basiert. Aus diesem Grunde hatten sich schließlich umherwandernde Herden von Mequinenza auf in das Tal von Broto gemacht. Von diesem Ort aus lassen sich Teile der Strecke zu Fuß oder auf dem Fahrrad erleben und dabei die Landschaften genießen, auf denen die einstigen Hirten für immer Spuren hinterlassen haben.

 

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