Am Fuße des Hügels, wo die Gemeinde befindet, liegt einer der ältesten Quellbrunnen der Comarca.

Es handelt sich um eine massive Konstruktion, mit einer teilweise durchs Gewölbe verlaufenden Treppe versehen, die hinunter zum Sammelbecken des Wassers führt, das durch den steinigen Fels sickert.

An den Mauern des Brunnens sind Eingravierungen mit Schutzsymbolen der Quelle sowie mehrere Datumsangaben zu den nachfolgenden, aufgrund der konstanten Nutzung des Brunnens erforderlichen Renovierungsmaßnahmen zu finden.

Zusätzlich zum Pozo Bajo verfügte die Gemeinde über einen weiteren Quellbrunnen (el Pinar) mit ähnlichen Merkmalen zur Selbstversorgung.

Regenwasser, das über eine Schicht aus Kies und Sand gefiltert wird, sickert in einen Hohlraum, in dem das Wasser gesammelt wird.

Seinen Namen „Pozo del Pinar“ verdankt der Quellbrunnen den einst in Scharen vorhandenen Pinien in diesem Gebietes. Ein besonderes Exemplar seiner Gattung bildet die sogenannte „Pino de Foncillas“, die sich in der Nähe der Verkehrsstraße befindet.

Die freundliche Umgebung machte diesen Ort in der Vergangenheit zu einem Ort der Begegnung und zum Treffpunkt der jungen Leute des Dorfes.

Obwohl der „Pozo Bajo“ größer und bei weitem spektakulärer war, wurde dieser schlichtere Brunnen aufgrund der höheren Qualität des Wassers häufiger genutzt.

Dennoch floss das Wasser dort nicht so regelmäßig wie im anderen.

 

  • Lagunarrota. Pozo fuente 2
  • Lagunarrota. Pozo fuente 3
  • Lagunarrota. Pozo fuente

 

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